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Monat: Dezember 2025

dm med Testbestellung: Einblick in Start der Versandapotheke

Die dm med Testbestellung dokumentiert den technischen Start der dm-eigenen Versandapotheke und liefert erste, faktisch belegte Einblicke in die kombinierte Bestellung von Drogerie- und Apothekenartikeln. Prosoom Solutions hat eine Mischbestellung ausgeführt, dabei Querverweise im Shop beobachtet, einen einmaligen temporären Fehler in der Warenkorbstrecke registriert, die erwartete Zahlungsaufteilung auf dm und dm med festgestellt und eine Lieferung zwei Tage später erhalten.

Die wichtigsten Erkenntnisse

  • Der technische Launch lief weitgehend reibungslos; eine Testbestellung wurde erfolgreich abgewickelt.
  • Shopseitig sind erste Querverweise zwischen Drogerie und dm med sichtbar; kombinierte Warenkörbe funktionieren.
  • Checkout zeigte einen einmaligen, temporären Fehler; Zahlung wurde getrennt auf dm und dm med gebucht.
  • Fulfillment: DHL lieferte sauber, die Sendung kam wie angekündigt zwei Tage später und zeigte ein Paket-in-Paket-Unboxing.
  • Eine parallele Drittlieferung (ratiopharm Nasenspray) verzögerte sich und blieb vorerst über 800 km entfernt.

dm med Testbestellung: Erkenntnisse zur Customer Journey

Die Testbestellung macht deutlich, dass dm den Start der Versandapotheke technisch umgesetzt hat und erste Schnittstellen zur Drogerie sichtbar sind. Aus Kundensicht ist die Möglichkeit, Drogerie- und Apothekenprodukte im selben Bestellprozess zu kombinieren, ein wichtiges Merkmal. Beim Unboxing zeigte sich ein Paket-in-Paket-Layout (beschrieben als „Matrjoschka/Mamuschka-Effekt“), das nach Angaben im Testbericht wahrscheinlich rechtliche bzw. organisatorische Gründe hat.

Bestell- und Warenkorberlebnis

Die Warenkorbstrecke lief laut Test bis auf einen einmaligen, temporären Fehler souverän und normal. Auffällig sind erste, einfache Querverweise im Shop – sowohl vom Drogerie-Bereich zu dm med als auch umgekehrt. Beim Checkout trat die erwartete Aufteilung der Zahlung auf zwei Positionen (dm und dm med) auf, was aus Sicht der Customer Journey und der Abrechnung zu beachten ist.

Verpackung, Lieferung und Unboxing

Die Lieferung wurde von DHL sauber zugestellt und traf zwei Tage nach Übergabe ein. Beim Öffnen fanden sich die dm-med-Produkte in einem separaten kleineren Paket innerhalb des Hauptpakets. Dieses Paket-in-Paket-Verfahren wurde im Test dokumentiert und dürfte, wie im Source-Text angedeutet, regulatorische oder logistische Gründe haben. Außerdem weist der Bericht darauf hin, dass nicht nur Nahrungsergänzungsmittel bestellt wurden, sondern eine Mischbestellung aus Drogerie- und Apothekenartikeln.

Lieferprobleme bei parallelen Drittbestellungen

Parallel zur dm med Testbestellung wurde ein Nasenspray eines Drittanbieters (ratiopharm) bestellt. Dieses Paket wurde laut Quelle am 16.12. an DHL übergeben und für den 17.12. angekündigt, liegt aber zum Zeitpunkt der Dokumentation noch mehr als 800 km entfernt. Als mögliche Ursachen werden erhöhte Paketvolumina oder ein anderer Startpunkt der Sendung genannt; die genaue Ursache ist unklar.

Fazit

Die dm med Testbestellung zeigt einen insgesamt glatten technischen Start mit praxisrelevanten Implikationen für die Gesundheits-CustomerJourney: kombinierte Warenkörbe funktionieren, Checkout- und Fulfillment-Prozesse laufen größtenteils stabil, das Verpackungs-Setup ist auffällig und parallele Drittlieferungen können Verzögerungen aufweisen. dm plant nach Angaben im Testbericht weitere Schritte im Gesundheitsbereich; Entscheider aus E‑Commerce, Digital und Marketing sollten diese Entwicklung beobachten. Für vertiefte Insights bietet Prosoom Solutions an, den weiteren Launch-Verlauf zu begleiten und detaillierte Analysen bereitzustellen.

Vollständige Analyse als PDF

Das PDF kann hier geöffnet werden.

dm startet Versandapotheke: Volumen, Sortiment Verfügbarkeit

Marktupdate: Vor dem geplanten Go-Live liegen frische Zahlen vor. In dieser Analyse zeigt sich, dass dm startet Versandapotheke mit knapp 2.500 apothekenrelevanten Artikeln in den Versandmarkt geht und ein potentielles Marktvolumen von rund 85 Mio. EUR pro Jahr erreichen kann. Die Untersuchung vergleicht Sortiment, Verfügbarkeiten und die Preispositionierung gegenüber der Shop-Apotheke.

Die wichtigsten Erkenntnisse

  • dm beginnt mit ~2.500 apothekennahen Artikeln und einem geschätzten Marktvolumen von ≈85 Mio. € p.a.
  • PZNs dominieren im Bereich Haut- und Gesichtspflege, Absatzpotential liegt aber v.a. bei HNO-, Schmerz- und Magen-Darm-Produkten.
  • Preislich orientiert sich dm stark an der Shop-Apotheke; der Vergleich erfolgte shop-zu-shop.
  • Verfügbarkeiten liegen bei über 75% der Artikel (nach Artikelzahl) bzw. 65% nach Absatzmaßstab.

dm startet Versandapotheke: Marktkennzahlen im Überblick

Die vorliegenden Daten geben einen quantifizierbaren Startpunkt: dm bringt knapp 2.500 Produkte in den Versandapotheken-Bereich. Auf Basis einer shoplevelgenauen, tagesgenauen und unabhängigen Absatzprojektion über alle Versandapotheken (Forecast für 2025) ergibt sich ein potentielles Marktvolumen von etwa 85 Millionen Euro pro Jahr.

Sortiment: PZNs, Kategorien und Absatztreiber

Räumt man die Produktpalette nach PZN-Kategorien ein, so ist ein Großteil der PZNs der Kategorie Haut- und Gesichtspflege zuzuordnen. Der erwartete Absatz konzentriert sich jedoch eher auf klassische Apothekenbereiche: HNO (z. B. Nasensprays), Schmerzen (namentlich Ibus) und Magen-Darm-Produkte sind die hauptsächlichen Absatztreiber laut der Analyse.

Preisposition und Wettbewerbsvergleich

Die Preisstellung von dm orientiert sich laut Datensatz klar am stärksten Wettbewerber, der Shop-Apotheke. Für die Analyse wurde ein „Shop zu Shop“-Vergleich durchgeführt, weil die Shop-Apotheke selbst auf anderen Marketplaces preisliche Differenzierungen vornimmt. Auf anderen Marketplaces können dadurch günstigere Preise der Shop-Apotheke auftreten, was das Wettbewerbsbild verändern würde.

Verfügbarkeiten, Forecast und Konsequenzen für Hersteller

Die Verfügbarkeiten der gelisteten Artikel liegen mittlerweile bei über 75% aller Artikel; gemessen am erwarteten Absatz sind es rund 65%. Hersteller erhalten auf Anfrage detailliertere Listen je Produkt. Die zur Verfügung gestellte Produktliste kann interessierten Herstellern zugesandt werden: https://lnkd.in/eiv6_YCz. Für weitere Insights wurde in der Quelle auf einen Ansprechpartner (William) hingewiesen.

Fazit

Für Entscheider in E‑Commerce, Digital, Marketing sowie Pharma, Health und Beauty liefert die vorliegende Analyse konkrete Anhaltspunkte: Sortimentstiefe, Kategorienschwerpunkte, Verfügbarkeiten und die Nähe zur Preisstrategie der Shop-Apotheke sind zentrale Hebel. Hersteller sollten die Produktlisten prüfen und Verfügbarkeits- sowie Preisstrategien gezielt abstimmen, um Marktchancen zum Start effizient zu nutzen.

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dm med Versandapotheke: Start, Sortiment und erste Erfahrungen

Die Expansion von Drogerieketten ins Apothekensegment ist ein relevantes Thema für E‑Commerce und Marketing. dm med Versandapotheke ist mittlerweile mit über 2.000 vorbereiteten Produkten gestartet; eine Prosoom-Testbestellung dokumentiert dabei die kombinierbare Warenkorbstrecke, die erwartete Split-Zahlung zwischen dm und dm med sowie separate Verpackung für dm med‑Artikel.

Die wichtigsten Erkenntnisse

  • dm med Versandapotheke geht mit mehr als 2.000 Produkten an den Start, darunter zahlreiche bekannte Marken.
  • Im Bestellprozess sind Drogerie- und apothekennahe Produkte kombinierbar, die Zahlung wird getrennt auf dm und dm med aufgeteilt.
  • Lieferung und Verpackung erfolgen teils getrennt: dm med-Artikel kamen in einem eigenen Paket an.
  • Ein Bestellfall zeigte eine verzögerte Lieferung (ratiopharm-Bestellung, Übergabe an DHL 16.12., angekündigt 17.12., Paket noch weit entfernt).
  • Prosoom beobachtet einen insgesamt reibungslosen technischen Start und erwartet weitere Schritte in der Gesundheits-CustomerJourney.

dm med Versandapotheke: Sortiment und Marken

Im Vorlauf zur Veröffentlichung wurde kommuniziert, dass über 2.000 Produkte verfügbar oder vorbereitet sind. Beim letzten Update wurden zahlreiche bekannte Hersteller ergänzt, darunter LRP, medipharma, Aliud, ratiopharm, Hylo, Hevert, Omni Biotic, Remifemin, Iberogast und Gelomyrtol. Prosoom bietet Interessenten die zur Verfügung gestellte Produktliste auf Anfrage an (Hinweis: Kommentar „dm-Produktliste von Prosoom“ laut LinkedIn-Post; Empfängerkreis: nur Hersteller).

Einkaufserlebnis: kombinierte Warenkörbe und Split-Zahlung

Bei der Testbestellung von Prosoom konnten Drogerie- und dm med‑Produkte im Mischpaket kombiniert bestellt werden. Die Warenkorbstrecke lief größtenteils souverän; beim Checkout wurde wie erwartet die Zahlung auf dm und dm med aufgeteilt (Split-Zahlung). Erste einfache Querverweise zwischen Drogerie-Bereich und dm med waren im Shop sichtbar.

Logistik & Verpackung: getrennte dm med-Pakete

Die Lieferung erfolgte laut Testbestellung zwei Tage nach Übergabe an den Versand. Die Artikel kamen in separaten Verpackungen: ein Paket mit Drogerie-Artikeln und ein weiteres Paket mit den „dm med“-Produkten. Prosoom kommentiert, dass dies rechtliche Gründe haben dürfte und bei manchen Empfängern Erinnerungen wecken kann.

Praxisfall: Testbestellung und Lieferabweichung

Bei der Prosoom-Testbestellung kam es nicht in allen Fällen zum reibungslosen Ablauf: Eine zusätzliche Bestellung (Nasenspray von ratiopharm) wurde am 16.12. an DHL übergeben und für den 17.12. angekündigt, das Paket war zum Zeitpunkt der Dokumentation jedoch noch über 800 km entfernt. Prosoom führt dies als konkretes Beispiel für eine Lieferabweichung an, ohne abschließende Ursache zu benennen.

Was Entscheider aus E‑Commerce und Marketing beachten sollten

Der Start von dm med Versandapotheke demonstriert zentrale Punkte für Health‑ und Beauty‑Marken: die Bedeutung nahtloser Warenkorbintegration, klare Checkout‑Logik bei geteilten Zahlungen und transparente Kommunikation zur Logistik. Prosoom beobachtet einen insgesamt reibungslosen Start und weist darauf hin, dass weitere Schritte in der CustomerJourney geplant sind.

Fazit

Der Launch der dm med Versandapotheke ist aus Prosoom‑Sicht ein technisch gut gelaufener Einstieg mit großem Sortiment und relevanten Marken. Für Entscheider bedeutet das: Monitoren Sie die Checkout‑ und Lieferprozesse genau, nutzen Sie die zur Verfügung gestellte Produktliste von Prosoom zur Analyse und bleiben Sie aufmerksam für die nächsten Schritte in der Gesundheits‑CustomerJourney.

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englische Quellen bevorzugt: Was Entscheider jetzt tun müssen

Analysen von Millionen Such- und Prompt-Ergebnissen zeigen: englische Quellen bevorzugt auftauchen bei vielen AI-Tools. In untersuchten Tools wie AI Overview, AI Mode und ChatGPT lag der Anteil englischsprachiger Quellen bei rund 33%, während klassische Google-Suchen bisher knapp 1% erreichten. Für Entscheider in E‑Commerce, Digital, Marketing sowie Pharma, Health und Beauty bedeutet das: Verständnis der Gründe und gezielte SEO-Maßnahmen sind jetzt entscheidend.

Die wichtigsten Erkenntnisse

  • AI-Tools nutzen deutlich häufiger englischsprachige Quellen (~33%) als klassische Suchergebnisse (~1%).
  • Ursachen sind frühe englische Trainingsdaten, unterschiedlich starkes Crawling und die starke Fachpublikation in Englisch.
  • Technischer Wettbewerb und häufigere SEO-Nutzung in englischsprachigen Inhalten verstärken den Effekt.
  • Gegensteuerung gelingt durch gezielte SEO‑Arbeit, strukturierten Inhalt, Keyword- & Prompt-Setting sowie kontinuierliche Content-Produktion.

Warum englische Quellen bevorzugt werden

Die Auswertung von Millionen Trefferzeilen zeigt, dass viele AI-Modelle und -Overviews einen deutlich höheren Anteil englischer Quellen verwenden. Das Ergebnis: Antworten und Quellenlisten enthalten häufiger englischsprachige Studien und Artikel als solche in der lokalen Sprache. Dieses Muster ist keine Zufälligkeit, sondern Folge von Datenbestand und Rankingmechaniken.

Ursachen: Trainingsdaten, Crawling und Fachsprache

Mehrere Faktoren erklären die Bevorzugung englischer Inhalte: Entwickler begannen mit englischsprachigen Datensätzen (zeitlicher Vorsprung), manche Länder und Sprachen sind technisch weniger intensiv gecrawlt/indexiert, und in vielen Themenbereichen existiert schlicht mehr Content auf Englisch. Zusätzlich erscheinen Fachpublikationen in Bereichen wie Medizin, Pharma, Naturwissenschaften und IT oft primär auf Englisch, was ihr Gewicht in den Trainingsdaten erhöht.

Technischer Effekt: SEO-Wettbewerb verschiebt Ergebnisse

Aufgrund der hohen Zahl englischer Seiten ist der interne Wettbewerb größer. Studien in der Analyse zeigen, dass SEO-Techniken in englischsprachigen Inhalten häufiger eingesetzt werden (zwei- bis fünfmal so oft), was AI-Modelle tendenziell belohnen. Seiten mit sauberer Struktur und etablierten SEO-Maßnahmen rutschen deshalb eher in den potenziellen Ergebnisraum der Modelle.

Handlungsempfehlungen für Entscheider

Die Handlungsempfehlung aus der Analyse ist klar: gezielte SEO-Arbeit. Konkrete Schritte aus der Auswertung sind unter anderem:

  • Aufbau guter Seitenstrukturen und technischer SEO-Grundlagen.
  • Richtiges Prompt- und Keyword-Setting, um bei AI-Abfragen in der lokalen Sprache sichtbar zu werden.
  • Hochwertigen, fachlich relevanten Content produzieren und regelmäßig aktualisieren.
  • Zuerst analysieren: je Kategorie und Thema variiert der Anteil englischer Treffer stark – datenbasierte Priorisierung ist entscheidend.

Für vertiefte Strategien bietet Prosoom Solutions Workshops im Format „Strategy2Action – AI“ an, in denen die vollständigen Maßnahmen und weitere Hebel erarbeitet werden.

Fazit

Die Erkenntnis, dass englische Quellen bevorzugt auftauchen, ist kein Zufall, sondern Ergebnis von Datengrundlagen und Marktmechaniken. Entscheider können diesen Effekt beeinflussen: durch zielgerichtete SEO-Maßnahmen, strukturierte Inhalte, sorgfältiges Keyword- und Prompt-Setting sowie regelmäßige Content-Produktion. Analyse und strategische Umsetzung bleiben dabei zentral.

Vollständige Analyse als PDF

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